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RAlpin Pressetexte 2010

17. Dezember 2010SBB verkauft ihre 20 Liegewagen an RAlpin

Die SBB verkauft ihre Liegewagen des Typs Bcm61 an RAlpin. Die 20 Wagen werden ab Fahrplanwechsel Ende 2011 auf der Rollenden Autobahn als Begleitwagen eingesetzt. Damit erhöht sich der Komfort für Lastwagenchauffeure auf der Reise zwischen Deutschland und Italien.

Medienmitteilung Kauf Begleitwagen

12. November 2010RAlpin betreibt Rola weiter

RAlpin und das Bundesamt für Verkehr schlossen die Verhandlungen für den Betrieb der Rollenden Autobahn (Rola) erfolgreich ab und besiegeln die Zusammenarbeit für die nächsten sieben Jahre. Somit wird die Rollende Autobahn durch die Schweizer Alpen mindestens bis 2018 einen Teil des alpenquerenden Lastwagenverkehrs auf der Schiene durch die Schweiz transportieren.

Medienmitteilung BAV vom 12.11.2010

Radio DRS vom 12.11.2010

20Minuten online vom 12.11.2010

 

 

08. NEAT 2017 - Wie kommen noch mehr Güter auf die Schiene?

Unternehmen und Verbände der Güterverkehrsbranche fordern sofortige Massnahmen, damit der Gotthard-Basistunnel bei seiner Eröffnung im 2017 die erhoffte Wirkung für die Verlagerung des Güterverkehrs erzielen. Unhaltbar sei auch die Benachteiligung des Güterverkehrs gegenüber dem Personenverkehr, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Bahngüterverkehrs gegenüber dem Strassentransport deutlich schmälere. mehr

Positionspapier NEAT 2017 Infrastrukturen für die Verkehrsverlagerung

Tagesschau vom 08.11.2010, Infrastruktur soll für neuen Gotthardtunnel ausgebaut werden

Tagesschau vom 08.11.2010, Stellungnahme BAV

 

 

 

 

22. Januar 2010Rola erzielt neuen Rekord im 2009

Die alpenquerende "Rollende Autobahn" (Rola) von Freiburg im Breisgau nach Novara über die Lötschberg-Simplon-Achse erreichte 2009 mit 92’400 Strassensendungen (Sattelauflieger, Lastenzüge mit Anhänger und Lastwagen) eine neue Rekordmarke. Das beste Ergebnis seit Gründung der Rola-Betreiberin RAlpin AG im Jahr 2001 entspricht einer Steigerung von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Es verkehrten 5'416 Züge von denen jeder durchschnittlich über 17 Strassenfahrzeuge auf die Schiene verlagerte. Das Resultat ist umso höher einzustufen, als dass der alpenquerende Bahngüterverkehr sowohl bei den Wagenladungen wie beim unbegleiteten Transport von Containern und Wechselbehältern einen zweistelligen Rückgang verzeichnet und auch die Strasse eine Abschwächung meldet.

War der positive Trend im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich wegen eines Streiks und Radschäden kaum aussagekräftig, so sorgte ab Juli der Markt für die markante Steigerung. Zu den Gründen für die gegenläufige Entwicklung gehört das ausgebaute Angebot mit mehr und längeren Zügen: „Die verladende Wirtschaft hat die zusätzlichen Stellplätze abgenommen“, freut sich Geschäftsführer René Dancet, „und das durch die Krise geforderte Kostenbewusstsein führte zum vermehrten Einbezug der Rola in die Transportkette. Beim Rola-Verlad lassen sich Personal-, Betriebs- und Unterhaltskosten sparen sowie die Lebensdauer der Lastwagen verlängern.“

Olten, 22. Januar 2010