GESCHICHTE

2015 Haben das erste Mal über 100'000 Lastwagen die Schweizer Alpen auf der Rola via Lötschberg-Simplon Achse durchquert.

2014 Der millionste Lastwagen durchquert auf der Rola die Schweiz

2013 RAlpin erzielt mit 109‘000 verladenen Lastwagen auf der Rola ein Rekordergebnis

2013 RAlpin wird erfolgreich nach der Norm EN 445 als ECM zertifiziert.

2012 Inbetriebnahme der 20 modernisierten Begleitwagen, der Produktionsüberwachung sowie Betriebsaufnahme der neu aufgebauten Werkstätte für die Instandhaltung der Radsätze in Wangen b. Olten. Im Oktober erlangt RAlpin AG die Zertifizierung nach ISO 9001:2008.

2011 Übernahme der Relation Basel - Lugano von Hupac SA.

Dezember 2010 Kauf von 20 Begleitwagen von SBB POP.

November 2010 Vertragsabschluss mit dem BAV über den Betrieb der Rola von 2012 - 2018.

November 2008 Verlad des 500‘000sten Lastwagens.

15.06.2007 RAlpin-Züge durchqueren seit Mitte Juni 2007 den neuen 34.6 Kilometer langen Lötschberg-Basistunnel.

01.06.2006 Der Verwaltungsrat der RAlpin legt die Organisationsstruktur neu fest und überträgt die Geschäftsführung per 1. Juni 2006 an René Dancet. Gleichzeitig verstärkt er die neue Organisation in den Bereichen Finanzen und Technik. RAlpin bezieht weiterhin Leistungen bei ihren Aktionären und Partnern Hupac, BLS und SBB Cargo. Der Geschäftssitz wird nach Olten verlegt.

2006 transportiert RAlpin  erstmals mehr als 80‘000 Lastwagen pro Jahr durch die Schweiz.

Um das steigende Verkehrsvolumen aufzufangen wird im 2004 zu den acht
bestehenden Zugspaaren ein neuntes und zehntes Zugspaar eingeführt.
Damit nähert sich RAlpin der Obergrenze der möglichen Transporte.

2002 tritt die Trenitalia SpA  als Aktionärin der RAlpin AG bei. Die Nachfrage nach Rola-Transporten steigt. Bereits nach anderthalb Geschäftsjahren hat sich die Rollende Autobahn als Bestandteil des Schweizerischen Alpentransitverkehrs
etabliert.

Am 04.04.2001 gründen BLS Lötschbergbahn AG, Hupac SA und SBB Cargo AG die RAlpin AG mit Sitz in Bern. Zwei Monate später, am 11.06.2001 rollt der erste
RAlpin-Zug über die Schienen.

RAlpin, damals noch die Arbeitsgemeinschaft BLS / SBB / HUPAC, erhält 1999 den Zuschlag.

Mit der Annahme des LSVA-Gesetzes im Jahr 1998 unterstrich das Schweizer Volk seinen Willen, den Verkehr umweltschonend abzuwickeln und die Wirtschaftlichkeit der Bahn zu stärken. Neben dem bereits bestehenden Nachtfahrverbot liefert die LSVA für RAlpin ein weiteres gewichtiges Argument für die Nutzung der Rollenden Autobahn.

Ende achtziger, Anfang neunziger Jahre war die Schweiz infolge der Energiekrise von 1973 für Energie- und Umweltthemen sensibilisiert. Bereits 1976 beantragte der Bund den Doppelspurausbau am Lötschberg für den Huckepack-Verkehr, 1982 lancierten der VCS und weitere Umweltverbände die Initiative für die Einführung einer leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe.

Zu Beginn der achtziger Jahre legte das Eidgenössische Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement EVED (heute UVEK) ein Transitkonzept vor, in dem es forderte, dass die Entwicklung von Strasse und Schiene aufeinander abgestimmt werden. Für den Ferngütertransport sei eindeutig die Bahn das geeignete Mittel hiess es weiter im Bericht. Mit diesem Konzept legte das Departement den Grundstein für die Schweizer Verlagerungspolitik.

1981 nahm die Hupac am Lötschberg den Betrieb der Rola zwischen Freiburg i.Br. und Milano Graco Pirelli auf.

RALPIN AG
IMPRESSIONEN
FACTS & FIGURES

Gute Gründe für die Rola